über mich

Portraitfoto Thomas Jereczek

Auf den folgenden Webseiten möchte ich mich kurz vorstellen. Dabei kann man ein wenig über mich erfahren,

  • welches meine Absichten für diesen Blog sind (Einleitung),
  • wie mein journalistischer Werdegang gewesen ist (Laufbahn),
  • wo meine fotografischen Ergebnisse zu finden sind (Galerien)
  • und mit welchem Werkzeug ich arbeite (Ausrüstung). 😉

Einleitung

Noch ein Blog und wieder zum Thema Fotografie. Warum nur, wird sich mancher fragen.

Sicherlich gibt es bereits viele Websiten zu dem Thema, und vorallem auch mit sehr guten Inhalten. Mit diesem Blog möchte ich versuchen den Einstieg in die Fotografie zu erleichtern, indem ich Informationen und Erfahrungen sowie Tips und Tricks zusammenfasse, die auch mir weitergeholfen haben. Dabei werde ich jetzt nicht das Rad nochmal erfinden, und seitenweise Informationen abschreiben, die bereits in ausführlicher Weise an anderen Stellen zu finden sind. Es geht mir eher darum, kurz meine Vorgehensweise darzustellen, wie ich auf Fragen, Hindernisse und Herausforderungen reagiert habe, die mir in meiner Fotografen-Laufbahn begegnet sind.

Ein umfassendes Werk, das jede Frage beantwortet, wird es und kann es auch hier nicht geben. Jeder lernt auf eine andere Art, und eignet sich dementsprechend Wissen an. Ich hoffe allerdings, daß gerade der Fotografie-Anfänger einige wertvolle Informationen findet, so daß sein Interesse geweckt wird, und er die faszinierende, vielseitige Welt der Fotografie entdeckt.

Vom unbedarften Schnappschnuß-Knipser zum nebenberuflichen Fotojournalisten, ein Weg, der mit reichlich Erfahrung gepflastert ist, positiv wie negativ.
Schon als Jugendlicher hat mich das Fotografieren interessiert, aber mehr als hin und wieder nur „geknipst“ habe ich lange Jahre nicht. Meine erste Kamera Ende der 70er Jahre war ein einfacher Fotoapparat (man könnte eher sagen eine „Lochkamera“), an dem nur die Einstellungen „sonnig“ oder „bewölkt“ möglich waren. Das klingt unvorstellbar, wenn man bedenkt, wieviele Funktionen eine einfache, billige Digital-Kompaktkamera heute bereits hat.
Danach gab es Mitte der 80er-Jahre die berühmte („Ritsch-Ratsch“-)Agfamatic. Sie hatte zwar schon eine vorschiebbare Nahlinse für „Makro“-Aufnahmen, gehörte aber immer noch für heutige Maßstäbe in die Kategorie Lochkamera. Immerhin gab es bereits ein elektronisches Blitzgerät für diese Kamera, und nicht nur die Aufsteck-Blitzwürfel.

Ende 1990 habe ich mir dann meine erste Spiegelreflex-Kamera gegönnt, die Canon EOS 1000F. Zu dem Zeitpunkt beschäftigte ich mich intensiver mit der Fotografie und lernte zum ersten Mal die fotografischen Grundlagen aus Büchern kennen.
Nach mehrjähriger fotografischer Abstinenz habe ich Anfang 2004 meine Kenntnisse in einem VHS-Kurs und bei einem Workshop aufgefrischt. Dadurch wurde auch mein Interesse an der „Menschen“-Fotografie geweckt und ich habe die Studio-Fotografie kennengelernt.
Seit Anfang 2005 bin ich endgültig zur Digital-Fotografie gewechselt. Mittlerweile habe ich in mehreren Workshops und selbständig durchgeführten Shootings praktische Erfahrung gesammelt. Zur Zeit gilt mein fotografisches Interesse in erster Linie der Darstellung von Menschen. Meine Spezialgebiete sind die Porträt- und Aktfotografie, außerdem befasse ich mich mit der Sportfotografie, in der ich zwischenzeitlich sogar nebenberuflich tätig gewesen bin.
Euer Thomas Jereczek

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