Bilder-Verkauf über eigene Fotodatenbank

Wer früher oder später einmal seine Sport- und Pressefotos professionell zum Verkauf anbieten möchte, der kommt an Fotostorage fast nicht vorbei. Diese Software wird von sehr vielen Foto-Journalisten und -Agenturen verwendet. Es besteht zum einen die Möglichkeit, die Software zu kaufen, um sie auf einem eigenem Web-Server zu installieren, und zum anderen kann man sie auch mieten. Dazu gibt es verschiedene Angebote, die sich aber nur in der Größe des verfügbaren Speicherplatzes unterscheiden.
Das allgemeine Erscheinungsbild, sowie einzelne Seiten und die Menüs kann man selber gestalten, wenn man nicht die Standard-Version verwenden möchte. Die Benutzer können sich selber registrieren, nachdem man sie freigeschaltet hat, haben sie dann die Möglichkeit, Bilder in Vollansicht anzuschauen, und diese in der hinterlegten vollen Auflösung herunterzuladen. Die Vorschaubilder sind zwar frei zugänglich, aber sie werden durch ein Wasserzeichen geschützt, so daß sie nicht kommerziell genutzt werden können.
Als Verwalter dieser Fotodatenbank legt man für jede Veranstaltung einen Eintrag in einer Terminliste an, außerdem kann man seine Bilder noch in Kategorien ordnen. Hierzu ist allerdings eine entsprechende Verschlagwortung und Beschreibung der Bilder über die IPTC-Daten notwendig. Während oder nach der Veranstaltung lädt man dann seine Bilder per ftp auf den Fotostorage-Server. Die Fotos werden dort automatisch alle 10 Minuten „abgeholt“ und in die Datenbank eingefügt. Sie werden also zeitnah veröffentlicht, und sind für den Kunden aktuell verfügbar. Die Vorschaubilder werden automatisch generiert, und durch die Beschreibung und Suchbegriffe erfolgt eine Einordnung in die Terminliste bzw. Kategorien.
Für den reinen Hobby-Fotografen, der nur hin und wieder mal ein Foto verkauft, ist diese Datenbank vollkommen überdimensioniert bzw. viel zu teuer, aber für den zumindest nebenberuflich tätigen Foto-Journalisten ist dieses Angebot durchaus eine Überlegung wert. Man präsentiert seine Bilder damit dem potenziellen Kunden gegenüber wesentlich professioneller. Die Funktionalität ist überschaubar und die Verwaltung ist einfach. Nach der Bildbearbeitung ist kein weiterer Aufwand mehr notwendig, sofern man die Bilder sofort halbwegs vernünftig beschriftet. Für das Hochladen der Bilder gibt es zusätzliche Programme, teilweise sogar kostenlos, die z.B. auch im Hintergrund mitlaufen, und sobald man ein Bild bearbeitet und gespeichert hat, wird es automatisch hochgeladen.

Im Nordpark mit Carmen

Outdoor-Shooting mit Carmen im Nordpark DüsseldorfNachdem Carmen beim Schnee-Shooting aus Termingründen nicht teilnehmen konnte, haben wir jetzt die Zeit und ersten Frühlingstage genutzt, für unser erstes Foto-Shooting 2010. 🙂
Da aktuell die Landschaft allgemein noch nicht sehr grün ist, und auch noch wenig Blumen blühen, habe ich als Location den Nordpark in Düsseldorf ausgesucht. Dort gibt es neben den üblichen Grünanlagen und Blumenbeeten eben auch genügend andere Kulissen wie Springbrunnen, Wasserspiele, Steinarkarden oder den japanischen Garten. Damit hatten wir reichlich Auswahl für unterschiedliche Szenen bei unserem „Foto-Spaziergang“. Diese kurzen Outdoor-Shootings mit einer Dauer von ca. 1,5 bis 2 Stunden reichen mir in den meisten Fällen vollkommen aus. Vor allem dann wenn man entweder ein neues Model kennenlernen oder eine neue Location testen möchte. 😉 Außerdem ist es abwechselungsreicher, wenn ich wie in diesem Fall mit demselben Fotomodel häufiger zusammenarbeite. Wir können dieselben Aufnahmeorte zu verschiedenen Jahreszeiten besuchen, und finden im Regelfall unterschiedliche Aufnahmebedingugen vor. Abgesehen davon, kann ich das Model in verschiedenen Outfits passend zur Umgebung und Saison aufnehmen. Ich bevorzuge eben den einfachen Weg, es wäre natürlich auch möglich im Sommer Aufnahmen mit Wintermantel zu machen, und per Bildbearbeitung für eine Winterkulisse zu sorgen. 😉
Outdoor-Shooting mit Carmen im Nordpark DüsseldorfMit dem Wetter hatten wir Glück, obwohl Regen vorhergesagt war, blieb es die ganze Zeit über trocken. Zwischendurch schien sogar immer wieder die Sonne, was sogar etwas nachteilig gewesen ist, fotogafisch betrachtet. Die ständigen Wechsel der Lichtverhältnisse erschwerten ein wenig die Aufnahmebedingungen, deshalb nutze ich immer das RAW-Format bei Foto-Shootings. Damit habe ich die Möglichkeit, im nachhinein bei der Bildbearbeitung leichte „Belichtungsfehler“ einfacher zu korrigieren. Gerade bei Outdoor-Aufnahmen kann es schnell passieren, daß sich während der Aufnahme die Lichtverhältnisse ändern. Da verschwindet eben die Sonne ein wenig hinter den Wolken, oder kommt wieder hervor, so daß man es vielleicht gar nicht immer sofort bemerkt. Man konzentriert sich auf den Aufnahme, und achtet dabei zwar auf den Bildausschnitt, das Model, die Pose und den Hintergrund, aber die Abweichung zu den zuvor gewählten Belichtungswerten fällt nicht auf. 🙁 Plötzliche Lichtwechsel bemerkt man hingegen sofort, spätestens dann, wenn es irgendwie dunkel wird um einen herum oder das Model blinzelt bzw. die Augen zukneift, weil die Sonne blendet. 😉 Jenachdem wie groß die Wolke ist, die vorbeizieht, wartet man entweder ab oder stellt neue Belichtungswerte ein. In diesen Situationen ist die Arbeit Draußen eben etwas aufwendiger als im Studio, dort hat man kontrollierte Lichtverhältnisse.
Outdoor-Shooting mit Carmen im Nordpark DüsseldorfIch habe auch wieder den Aufsteckbliz verwendet, um Spitzlichter in die Augen zu bekommen, dadurch wirkt das Bild einfach lebhafter. Große Wechsel der Kleidung waren auch bei diesem Shooting nicht geplant, trotzdem ist es sinnvoll, wenn das Model Accessoires oder eine weitere Jacke mitbringt, um eventuell je nach Hintergrund eine farbliche Variante in der Kleidung verfügbar zu haben. Bei diesem Shooting paßte Carmens neutrales schwarze Oberteil gut zur Umgebung und die türkisfarbene Jacke harmonierte mit dem gelb-grünen Baum. 🙂
Nach den vielen Shootings in den verschiedenen Parks, werde ich jetzt nach anderen Location-Möglichkeiten suchen. Man sollte den Models hin und wieder eine neue Herausforderung bieten, damit es nicht langweilig wird. 😉 Es bietet sich vielleicht eine städtische Umgebung an wie die Altstadt oder Königsallee in Düsseldorf, eventuell auch der Medienhafen. Interessant ist sicher auch eine Industriebrache wie der Landschaftspark Duisburg. Und der Innenhafen bietet ebenfalls noch ein paar Shooting-Möglichkeiten.
Nachdem ich bereits etliche Requisiten besorgt habe, und auch schon am „Drehbuch“ arbeite, nimmt jetzt das Abenteuer-Shooting an der Burg Linn langsam Form an. Auch einen Termin habe ich bereits ins Auge gefaßt, so daß ich nun nach den Fotomodellen und einer Visagistin suchen kann. 🙂

Fotomodel Carmen: Sedcard Model-Kartei

Weißabgleich bei der Bildbearbeitung

Maske des Gradationskurven-Dialogs in PhotoshopMöchte man während der Bildbearbeitung einen Farbstich korrigieren, d.h., einen Weißabgleich durchführen, sind zuerst die Zielfarben Schwarz, Weiß und Neutralgrau einmal festzulegen.
Diese Farb-Meßpunkte erreicht man in Photoshop über den Dialog der Gradationskurven (Strg+M) „Bild / Anpassen / Gradationskurven…“ oder die Tonwertkorrektur (Strg+L) „Bild / Anpassen / Tonwertkorrektur…“.
Mit einem Doppelklick rechts unten jeweils auf die entsprechende Pipette gelangt man in den Farbaufnahme-Bereich und kann folgende RGB-Werte eingegeben:

  • Tiefen (Schwarz): 13, 13, 13
  • Mitten (Neutralgrgau): 128, 128, 128
  • Lichter (Weiß): 245, 245, 245

Maske des Farbaufnahme-Dialogs für Schwarz-WerteMaske des Farbaufnahme-Dialogs für Grau-WerteMaske des Farbaufnahme-Dialogs für Weiß-Werte

Diese Werte haben gegenüber den ursprünglichen Standardwerten den Vorteil, daß die Tiefen und auch die Lichter noch genügend Zeichnung haben. Je nach Art des Monitors und der späteren Anwendung (Bildschirmausgabe oder Druck) kann man ggfs. die Werte noch leicht anpasssen, z.B. auf 10, 132 und 250. Das ist dann individuell auszuprobieren.
Nachdem die Werte festgelegt sind, beendet man den Dialog der Gradationskurven bzw. Tonwertkorrektur mit OK. Es sollte folgende Abfrage erscheinen.

Maske beim Verlassen des Gradationskurven-Dialogs

Mit „Ja“ sollten die Werte gespeichert werden, so daß sie von nun an bei jedem Aufruf verfügbar sind.
Zur Farbkorrektur geht man danach wie folgt vor:
1. „Bild / Anpassen / Gradationskurven…“ (Strg+M) oder „Bild / Anpassen / Tonwertkorrektur…“ (Strg+L)
2. Auswahl einer der Pipetten für „Tiefen setzen (Schwarz)“, „Mitteltöne setzen (mittl. Grau)“ oder „Lichter setzen (Weiß)“ und damit eine gewünschte korrespondierende Stelle im Bild anklicken.
Zum Beispiel mit der Weiß-Pipette auf einen weißen Hintergrund klicken, der leider nicht immer weiß ist. ;-). Mit der Schwarz-Pipette kann man z.B. in einen Schattenbereich klicken. Neutral Grau (auch mittleres Grau genannt) findet man oft nicht direkt im Bild. Hier ist eine Graukarte von Nutzen, die man im ersten Bild einer Aufnahme-Serie fotografiert. Dann kann man nämlich die Farbkorrektur an dieser Referenzaufnahme vornehmen. Die so gefundenen Einstellungen speichert man in der Tonwertkorrektur bzw. der Gradationskurve, und kann sie danach auch auf andere Bilder, die unter den gleichen Beleuchtungsbedingungen aufgenommen worden sind, übertragen. Damit braucht man nicht bei jedem Bild mit den Pipetten wieder neue Punkte auswählen. In allen weiteren Bildern der gleichen Serie werden jetzt einfach nur die Einstellungen im jeweiligen Dialog (Gradationskurve oder Tonwertkorrektur) geladen.
Bei Verwendung von Einstellungsebenen für die Tonwertkorrektur bzw. die Gradationskurven wird es noch einfacher, dann können die Einstellungen sofort per Drag & Drop dieser Ebenen übertragen werden.
Hier ein Vorher-Nachher-Beispiel:

Rechts wurde der Weiß-Punkt auf den Hintergrund und der Schwarz-Punkt aufs Kleid gesetzt.Beispielfoto vor der FarbkorrekturBeispielfoto nach der Farbkorrektur

Arbeitsablauf (2) – Favoriten auswählen

Nachdem man die Bilder importiert und halbwegs organisiert auf der Festplatte hat, fängt man an die Fotos zu bewerten. Gerade im Bereich der Portraitfotografie sollte man nur die allerbesten Bilder auswählen, die man letztendlich bearbeitet und veröffentlicht.
Im ersten Durchgang kann man schon mal getrost alle Fotos löschen, die auch nur annähernd unscharf sind. Auch durch die beste Bildbearbeitung gelingt es nicht ein unscharfes Bild scharf abgebildet zu bekommen. Und vor allem Unschärfe im Bereich der Augen ist bei einem Portrait unverzeihlich und nicht akzeptabel. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Wenn es künstlerisch so gewollt ist, daß z.B. das Gesicht unscharf dargestellt wird, während ein anderes Körperteil durch gezielte Schärfe in den Fokus gerückt wird, dann wird man dieses Bild selbstverständlich nicht löschen. 😉
Ich nutze wiederum Lightroom, um Bilder zu bewerten und auszuwählen. Man hat bei diesem Programm die Möglichkeit Sterne und Farben zu vergeben sowie ein Status-Flag zu setzen. Für mich war bisher die Sterne-Vergabe ausreichend. Im ersten Durchgang vergebe ich einen Stern an alle Bilder, die ich behalten möchte. Dann filtere ich alle Fotos, und lasse mir diejenigen ohne Stern anzeigen. Das sind im Regelfall die Löschkandidaten. Darunter sind eben nicht nur unscharfe Bilder oder Testaufnahmen, um die Belichtung zu prüfen, sondern auch Bilder, auf denen ich eventuell Fußspitzen, Finger oder andere Gliedmaßen angeschnitten habe bzw. auf denen das Model die Augen geschlossen hatte oder eine andere Grimasse bzw. offensichtlich unvorteilhafte Pose zu sehen ist. Ich könnte die Bilder selbstverständlich sofort bei der ersten Durchsicht löschen, aber so habe ich noch einmal die Möglichkeit, die Entscheidung zu revidieren. Eventuell läßt sich das Foto doch noch über einen Bildausschnitt retten, weil der Gesichtsausdruck sich in den anderen Bildern der Serie nicht so wiederfindet.
Mit jedem weiteren Sichtungsdurchgang hangel ich mich dann über die Sternen-Vergabe durch bis zu der Auswahl meiner Spitzenfotos. 🙂 Aus den 1-Stern-Bildern suche ich die 2-Sterne-Bilder heraus, daraus die 3-Sterne-Bilder. Bei einem Shooting mit ca. 200 Fotos
reicht eine 3-Sterne-Auswahl aus. Man sollte sich von vornherein zwingen, kritisch seine Bilder zu beurteilen, und sich dadurch auch nicht lange mit durchschnittlichen Fotos aufhalten. Bei meiner 3-Sterne-Verteilung ergibt sich z.B. folgendes Verhältnis: ca. 15% 3-Sterne-, ca. 25% 2-Sterne- und ca. 60% 1-Stern-Bilder.
Nach dem Bewertungsdurchgang füge ich abschließend noch weitere Suchbegriffe hinzu, wie z.B. den Modelnamen, Typ der Aufnahme (outdoor, indoor oder Studio), Art der Aufnahme (Portrait, Fashion usw) und andere interessante Kriterien. Da ich die Bilder nicht kommerziell nutze und nicht über eine Bildagentur anbiete, reichen mir für den Hausgebrauch wenige Schlagwörter aus. Ich suche sehr selten in alten Fotos nach bestimmten Aufnahmen. Im Regelfall kann ich das Gesuchte bereits über den Modelnamen und das ungefähre Datum einkreisen. Aufgrund der guten Übersicht in Lightroom finde ich dann das benötigte Bild sehr schnell.
Wer seine Bilder zum Verkauf anbietet, der sollte sich die Suchbegriffe sehr genau überlegen. Je mehr passende Schlagwörter man dem Bild zuordnet, desto eher wird es gefunden und damit steigen natürlich die Chancen auf einen Verkauf. Man sollte auch nicht nur das was offensichtlich zu sehen ist verschlagworten, sondern auch genau betrachten, welche Emotionen das Bild auslöst. Diese Gefühlsbegriffe heben das Foto dann bei der Suche aus der Masse des Angebots hervor.

Erstes Foto-Shooting 2010 im Schnee

Outdoor-Shooting mit Denise im Sollbrüggen-Park KrefeldNachdem jeder auf „Daisy“ gewartet hat, und mit dem Schlimmsten rechnete, blieb Krefeld glücklicherweise von dem Unwettertief verschont. Die Gelegenheit habe ich genutzt und mit Denise das erste Outdoor-Shooting des Jahres durchgeführt. 🙂
Außerdem war es gleich ein besonderes Shooting, denn hier in der Gegend liegt selten soviel Schnee, daß es schön winterlich aussieht. Somit haben wir gleich die Möglichkeit zu „richtigen“ Winter-Aufnahmen genutzt. 😉
Da es bedeckt gewesen ist, hatten wir ein etwas wenig Licht, so daß ich ISO 200 verwendet habe, um teilweise bei Blende 8 max. 1/125 s Belichtungszeit zu erhalten. Damit konnte ich Verwacklungsunschärfe aus der Hand vermeiden. Für das Ganzkörperportrait, also sozusagen die Fashion-Aufnahmen, habe ich diese kleine Blende gewählt, um genügend Schärfentiefe zu haben. Je nach Bildausschnitt und Hintergrund, z.B. bei den Nahaufnahmen, bin ich dann auf Blende 5.6 und ca. 1/250 s gegangen. Durch den bedeckten Himmel und der weißen Schneefläche hatten wir sehr schönes diffuses Licht. Trotzdem habe ich wieder den Aufsteckblitz verwendet, um sicherzustellen, daß das Gesicht ausreichend belichtet wird, und um die Spitzlichter in den Augen zu erhalten.
SpyderCube von Datavision - die neuartige 'Graukarte'Die Belichtung habe ich auf dem Kamera-Display durch Sichtprüfung der Aufnahme sowie über das Histogramm kontrolliert. Ich habe immer die Überbelichtungswarnung eingeschaltet, so daß ich sofort in sehr hellen Bereichen, wie hier z.B. den Schnee, Überbelichtung feststellen kann. Die Belichtung über den gesamten Farbraum konnte ich im Histogramm überprüfen. Dort läßt sich schnell ermitteln, ob sich am linken Rand, also in den Tiefen extreme Unterbelichtungen ergeben haben. Den Weißabgleich hatte ich wie fast immer auf Automatik stehen, und habe ihn der Kamera überlassen. Um bei der Bildbearbeitung im nachhinein eventuell eine angemessene Korrektur vornehmen zu können, habe ich zuerst unter den selben Lichtverhältnissen wie beim Shooting als Referenzbild einfach den SpyderCube fotografiert. Mit dieser neuartigen „Graukarte“ habe ich einen weißen, schwarzen und vor allem neutralgrauen Meßpunkt verfügbar. 🙂